ClusterMedizin - im Überblick

Der Erfinder

Der Begründer der ClusterMedizin ist Prof. Ulrich-Jürgen Heinz. 1941 geboren, absolviert er das Abitur und studiert Philosophie, Kunstgeschichte und Musikwissenschaften. Nach einer Ausbildung zum Redakteur und der Leitung verschiedener Erwachsenen- und Sonderschulen, bildet er sich zum Kunsttherapeuten (1975) und Heilpraktiker (1976) weiter. 1977 stellt er das erste Mal Blutkristallanalysen her. Das Verfahren der Blutkristallanalyse entwickelt er weiter zur Heinz-Spagyrik und schließlich zur ClusterMedizin. Diese wird 1990 urheberrechtlich, warenmusterrechtlich und patentrechtlich geschützt. Während den Jahren seiner Forschung hielt er Vorlesungen als Gastdozent verschiedener Hochschulen und bekommt mehrere akademische Auszeichnungen für seine Forschungsarbeiten verliehen. Bis heute widmet er sich seinen Forschungsarbeiten, die inzwischen verschiedenste Bereiche der Wissenschaft mit einbeziehen wie z. B. Anthropologie, Bio/Meteorologie, Quantenphysik, Mathematik, Evolutionsbiologie und Kommunikation mit Delphinen über eine Mustersprache, etc.

Das Verfahren

Die ClusterMedizin ist ein patentiertes Verfahren. Sie versteht sich als komplementäres Verfahren (Alternativmedizin) zur Schulmedizin. Die ClusterMedizin basiert auf einem Menschenbild der Ganzheit (ganzheitliche Medizin). Jeder Körper besteht aus einer Vielzahl einzelner Teile, die in einem bestimmten Verhältnis zu einander stehen und funktionieren. In diesem Verhältnis erzeugen sie größere Einheiten, die je eine eigene Funktion besitzen bis hin zur größten Funktionseinheit, dem Körper selbst. Zellen, Gewebe, Organe, Organsysteme sind physiologische Funktionseinheiten. Als strukturelle Funktionseinheiten werden in der ClusterMedizin der Körper, die Psyche und die Seele angesehen. Sie werden als im wechselwirkenden Verhältnis zu einander stehend betrachtet, so dass jeder psychische Prozess auch eine körperliche Folge bedeuten kann und umgekehrt (Psychosomatik). Die ClusterMedizin hat die Funktion diese Verhältnisse abzubilden. Dazu benutzt sie ein spezielles (ebenfalls patentiertes) Kristallisationsverfahren. Das Endprodukt dieses Verfahrens ist ein Kristallisat. Das Kristallisat wird weiter mittels patentierter Datenverarbeitungsvorgängen über Expertensystemen verarbeitet. Dabei wird seine Struktur codiert, analysiert und mit über 500.000 anderen Informationsquellen verglichen. Am Ende steht eine sogenannte Auswertung, die die erhobenen Vergleiche auflistet.
Zur Erstellung dieser Kristallisate werden Körpersubstanzen verarbeitet.
Neben diesem Weg über die Probengewinnung benutzt die ClusterMedizin auch eigens gefertigte Fragegruppen, sogenannte Eidale, die den Befragten zu einer Reaktion provozieren sollen. Diese Reaktion soll dann einem Graphen (geometrisches Muster) nach Affinität zugeordnet werden, der eine Zahl codiert. So entsteht ein Zahlencode (sog. Numerische Sequenz), der wie oben über ein Expertensystem verarbeitet wird. Ähnlich werden so innerhalb der ClusterMedizin auch Zeichnungen, Porträtbilder und Fingerabdrücke bearbeitet, wobei letztere als genetische Anlage gewertet werden, die den möglichen Handlungsrahmen einer Person beschreiben.
Die auch aus diesen Quellen erstellte Auswertung dient als Grundlage für die weitere Behandlung.
In der ClusterMedizin setzt sich die Behandlung aus fünf großen Säulen zusammen: den WasserClustern, den SchallClustern, den BildClustern, den WortClustern und den BewegungsClustern.

Die Wassercluster

flasche
Zu den Wasserclustern innerhalb der ClusterMedizin gehören u.a. folgende Mittel:

PhyloDal
Sie entstehen aus gezüchteten Pflanzengemeinschaften. Diese enthalten Pflanzen, die während ihres Überlebenskampf neue Kulturen hervorbringen. Der Prozess erstreckt sich über mehrere Monate bis Jahre. Es soll so erreicht werden, dass sich die Kulturen im Sinne der Evolution entwickeln. Die Kulturen werden geerntet und im Labor weiterverarbeitet: Es folgt eine Destillation, ihre Fermentierung, eine Rastung und wieder die Destillation. Dann ruht diese Lösung unter Zusatz verschiedener Stoffe, um abschließend nochmals destilliert zu werden. Eine Vorstufe zur Herstellung einer Rezeptur in der Apotheke ist so entstanden. Das Wassercluster® enthält keinen nachweisbaren Stoff mehr, sondern beinhaltet durch die Mazeration des Wasserdampfes Informationen der gewonnenen Pflanzen.
PathoDest
Die Pathodeste entstehen ebenfalls nach obigen Prinzipien, beinhalten allerdings Wirkmuster sowohl organischer, als auch anorganischer (unlebendige) Stoffe die als Information übertragen werden.
Diese Wassercluster sollen laut Heinz körperlich provozieren, so dass dieser aufgerufen wird zu reagieren und damit seinen derzeitigen Zustand zu ändern. Die provozierenden Informationen sollen dem vorhandenen Zustand des Patienten besonders ähnlich sein (Interferenzbildung). Die Bestimmung des individuell passenden Wasserclusters geschieht innerhalb der Analyse des Zahlencodes (sog. Numerische Sequenz, NSQ) über das Expertensystem.
Daneben werden SalzCluster und sogenannte Transderme hergestellt. Hier ist die Information im ersten Fall in Salz gebunden (Bad, Auflagen, etc.) und im zweiten Falle in eine Salbenbasis. Das Herstellungsverfahren ist dennoch die Destillation und Mazeration.

Die SchallCluster

schallcluster
Der Begriff Schallcluster ist ein Sammelbegriff für die in der ClusterMedizin verwendeten akustischen Informationsträger. Es werden Audiocluster, Melodiecluster und Rhythmuscluster unterschieden. Die Töne, Druck- und Schallwellen werden nach dem oben beschriebenen Prinzip der Analogie (über die NSQ und das Expertensystem) für jeden Patienten individuell zusammengestellt. Sie werden in ihrem Profil psychosomatisch klassifiziert.

Die BildCluster

bildcluster
Sie sind sich bewegende, fraktale Bilder, wiederum über die NSQ und das Expertensystem individuell bestimmt. Über die visuelle Reizaufnahme werden Hirnareale angesprochen, die laut clustermedizinischer Erkenntnisse zur besseren Denkleistung anregen sollen.

ClusterLogik

Neben der medizinisch geprägten ClusterMedizin hat Heinz inzwischen die ClusterLogik entwickelt, die vertieft auf psychologische Aspekte des Patienten eingeht. Hier soll die Persönlichkeit des Patienten und sein Umfeld im Fokus stehen. Die ClusterLogik sieht den Menschen als Konstrukt seiner eigenen Realität und damit auch durch sich selbst beeinflussbar. Sie soll nach einer Richtung suchen, die emotionalen, sozialen und mentalen Schwachstellen eines Menschen zu finden. Dies geschieht nicht über einen langjährigen therapeutischen Prozess, sondern über den gleichen Weg wie bei der medizinischen Bestimmung. Das System sucht allerdings nicht nach körperlichen Problemen, sondern nach psychischen, sozialen und mentalen.

ClusterThesis

Als dritte Möglichkeit sich einem selbst zu nähern, ist die ClusterThesis entwickelt worden. Sie verarbeitet die Informationen nach philosophischen Gesichtspunkten. In dem oben erwähnten Verarbeitungsprozess werden Weltbilder und –anschauungen untersucht. Es heißt der Mensch soll angeregt werden, seine Position im großen Zusammenhang zu erdenken und so zu einer gedanklichen Struktur seiner selbst und seiner Umwelt zu finden.

ClusterRetal

Dieser Teilbereich der ClusterMedizin befasst sich spezifisch mit dem Stoffwechsel. Es stehen ausleitende Verfahren im Mittelpunkt, die den Stoffwechsel entlasten sollen. Angewendet werden dabei die SchallCluster, Ausleitungsbäder, Bewegungsmaßnahmen, Konzentrationsübungen und Ernährungsumstellungen. Alle Maßnahmen sind dem Ziel untergeordnet den Stoffwechsel aus seinem gewohnten Gang zu bringen und neu anzuregen.

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