Clustermedizin - im Allgemeinen

Unsere Welt wird immer komplizierter. Das soziale und berufliche Umfeld verändert sich, Anforderungen und Erwartungen, denen sich der Einzelne ausgesetzt sieht, steigen unaufhaltsam. Die Gesellschaft leidet an einem Werteverlust und vermittelt kaum noch Sicherheit. Unzufriedenheit, Burnout-Syndrom, Mobbing, (Co-) Abhängigkeit, Dauerstress und chronische Müdigkeit gehören für viele inzwischen zum Alltag. Schadstoffe in der Umwelt, Elektrosmog und industriell veränderte Nahrung (Genmanipulation, Bestrahlung etc.) belasten uns zusätzlich. Kaum verwunderlich, dass Zivilisationskrankheiten wie Allergien, Herz-/Kreislauferkrankungen oder Krebs weiter zunehmen, vermeintlich besiegte Infektionen mit resistenten Keimen wieder auftauchen. Als Einzelwesen können wir diese Veränderungen nicht aufhalten. Wir können jedoch versuchen, uns den verändernden Lebensumständen anzupassen. Es geht also darum, „Alarmsignale“ unseres Organismus zu erkennen und im richtigen Zusammenhang zu deuten. Dies wird dadurch erschwert, dass die bloße Fixierung auf akute Krankheitssymptome oft in eine Sackgasse führt. So können z. B. Herzbeschwerden
am Ende einer ursächlichen Kette stehen. Das Verschreiben eines Herzpräparats würde deshalb nur vordergründig wirken. Die moderne Medizin leistet punktuell große Hilfe, hat jedoch Probleme, vernetzt zu denken. Früherkennung und Vorbeugung finden daher in einer konventionellen Behandlung
kaum Berücksichtigung. So wird oft nicht rechtzeitig erkannt, was sich bösartig entwickelt.

Unser Verständnis von Krankheit

Umso wichtiger ist es heute, Eigenverantwortung zu übernehmen und sich selbst in Form zu halten. Doch eine Umstellung auf „gesunde“ Ernährung, „Gehirnjogging“ und herkömmliche Fitness- oder Trainingsprogramme reicht bei weitem nicht mehr aus: Sie allein kann die andauernde Überforderung unseres Organismus nicht auffangen. Was wir dringend benötigen, ist eine erhöhte Beweglichkeit auf mentaler, psychischer und körperlicher Ebene. Gelingt uns dies nicht, kommt es zu Fehlanpassungen. Stoffwechselprozesse entgleisen, Krankheit entsteht.
Hier setzt die ClusterMedizin an. Mensch und Umwelt als Ganzes zu begreifen, ist einer ihrer Leitsätze. Sie versucht, die Einflussfaktoren in uns und um uns ausfindig zu machen, die zu einer gestörten Anpassung geführt haben und sich hinter dem Krankheitsgeschehen verbergen. Sind sie erkannt, kann mit den Mitteln der ClusterMedizin schon frühzeitig regulierend eingewirkt werden: Gesundung auf allen Ebenen des Seins (Körper, Geist und Seele) kann eintreten.
Ob akute Beschwerden oder chronische Leiden, die ClusterMedizin kommt als Kurz- oder als Langzeittherapie zur Anwendung. In beiden Fällen wird der Patient mit neuen Funktionsmustern versorgt, die seine Selbstheilungsprozesse anregen. Doch nicht nur die formale Genesung steht im Mittelpunkt, sondern auch auf eine bleibende Verbesserung der Lebensqualität wird Wert gelegt. Der Mensch soll sich wieder rundum wohl fühlen und zufrieden sein. Auf längere Sicht fördert die ClusterMedizin die Entfaltung der eigenen Potenziale und Anlagen.
Die ClusterMedizin ist nicht einfach nur eine weitere Methode im dichten Dschungel der am Markt angebotenen Therapieformen. Sie versteht sich vielmehr als komplementäres Verfahren, als Ergänzung zur Schulmedizin und wird von vielen Ärzten und Heilpraktikern sowohl ambulant als auch stationär angewandt. Ihre Wurzeln hat die ClusterMedizin (Cluster= engl.: Zusammenballung von Molekülen) in dem uralten Heilwissen der Spagyrik des Paracelsus, welche sie mit modernsten medizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen verbunden und weiterentwickelt hat. Heute kann sie auf 30 Jahre Erfahrungswissen zurückblicken. Die Forschung wird in den eigenen Laboreinrichtungen beständig fortgeführt.

Diagnostik und Therapie in der ClusterMedizin

Was erwartet den Patienten in der Praxis? Das Gespräch zwischen Behandler und Patienten hat einen hohen Stellenwert in der ClusterMedizin. Der Therapeut nimmt sich ausreichend Zeit für die Anliegen seines Patienten, um sich in dessen Lebenssituation einzufühlen und die Krankheitsgeschichte zu klären. Bereits bei der Diagnosefindung wird Wert darauf gelegt, dass sich der Patient in seiner einzigartigen Ausprägung einbringen kann. Um unverfälschte Hintergrundinformationen über das Krankheitsgeschehen zu erlangen, werden verschiedene Informationsquellen zu Rate gezogen. Dazu zählen beispielsweise Körpersubstanzen (Blut, Speichel o. ä.), eine verbale Provokation oder die Physiognomie wie das Portrait des Patienten. Mit Hilfe einer eigens entwickelten Kristallsprache wird über vernetzende Analogien ein Patientenprofil erstellt. Dieses verdeutlicht unerkannte Zusammenhänge zwischen einzelnen Organen und Krankheitsherden ebenso wie die momentane psychische Situation (Bedürfnisse, Blockaden, Schwächen, Ängste etc.). Eine schriftliche Auswertung wird dem Patienten nach ausführlicher Erläuterung als Arbeitsunterlage überreicht. So wird sichergestellt, dass er sich zuhause in Ruhe damit beschäftigen kann.

Resultierend aus der Auswertung wird ein spezielles, individuell auf den Patienten zugeschnittenes Behandlungskonzept vorgeschlagen. Hierfür stehen eine Vielzahl verschiedener Clusterheilmittel, eine ausgefeilte Ton- und Klangtherapie sowie zahlreiche begleitende Übungen und Maßnahmen (wie z. B. wertvolle Ernährungshinweise, Anregungen für neue Denkmuster, Atem- und Bewegungsübungen u. a.) zur Verfügung. Der Behandlungsfortschritt wird dabei entscheidend vom Patienten mitbestimmt.

ClusterMedizin: Eine Methode mit breitem Anwendungsspektrum

Die ClusterMedizin stellt neben der medizinischen Anwendung auch für andere Bereiche des Lebens Lösungen bereit.
Eine Auswahl:

  • Berufs- und Eignungsprüfung
  • Paartherapie
  • Sportler- und Begabtenförderung
  • Clusterhomöopathie (individuelle Repertorisation über Körpersubstanzen)
  • Landwirtschaft
  • Schwangerschaftsbegleitung
  • Tiermedizin

Kann Clustermedizin auch Ihnen helfen?

Das einmalige Verfahren der Clustermedizin gibt Ihnen die Gewähr, eine Therapie zu erhalten, die wirklich
auf Sie zugeschnitten ist. Dazu als Beispiel drei Begriffe:

  • Bluthochdruck
  • Kamille
  • Amalgam

Zu jedem Begriff ist viel geforscht worden, vieles ist bekannt. Die Schwierigkeit liegt darin, die einzelnen Forschungszweige zu verbinden, denn jeder Forscher sitzt in der Tiefe seines Fachwissens mit seiner Fachsprache. Verstehen sie einander überhaupt? Idealerweise wäre man Biochemiker, Mediziner und Kräuterkundiger in einem…! In der Clustermedizin wird das Fachwissen der verschiedenen Spalten in eine einheitliche Sprache gebracht. Damit ist es möglich, aus der Fülle des Fachwissens direkte Aussagen zu machen, zum Beispiel, wir viel der Bluthochdruck mit der Amalgamlegierung zu tun hat und ob die Kamille in diesem Fall hilfreich angewendet werden kann.

Auch Sie werden eine präzise Auswertung zu Ihren Stoffwechselthemen erhalten mit individuellen, Stoffwechsel abgestimmten Therapieempfehlungen!

Clustermedizin auch als Vorsorge?

Clustermedizin ist mehr als nur eine hilfreiche Methode im Krankheitsfall, es ist ein vorbeugendes Verfahren! Krankheit steht am Ende eines Stoffwechselprozesses, der (zum Teil auch sehr lange) unerkannt und damit unbehandelt geblieben ist. Danken wir an den plötzlichen Herzinfarkt bei einem scheinbar Gesunden oder an einem Krebs, der, wenn er erkannt wird, bereits mindestens 10 Jahre im Körper vorhanden ist und nur wegen seiner Winzigkeit unter 2mm mit den heutigen bildgebenden Verfahren nicht früher erkannt werden kann. Das Clusterverfahren ist hoch sensibel und so genau, dass lange vor einer klinisch manifesten Diagnose Anlagen und Tendenzen erkannt und korrigiert werden können. Die ClusterTherapie ist individuell stoffwechselabgestimmt und daher sehr effizient. Demnach muss eine Anlage oder eine tendenzielle Fehlentwicklung nicht zwangsläufig als Erkrankung angetreten werden!

Vorsorge in dieser Präzision, darin ist Clustermedizin weltweit einzigartig.

Clustermedizin bei Lernstörungen/Demenz?

Die Hirne sind wichtig, nicht nur zum Lernen! Die verschiedenen Gehirne steuern zusammen mit den übergeordneten Hormonzellen den gesamten Stoffwechsel. Die feinen Wechselwirkungen von Hirnfunktionen, Hormonen und Organen sind vielfältig und enorm wichtig. Als wirklich ganzheitliche Therapie misst die Clustermedizin diesem Wechselspiel eine hohe Beachtung bei - und dies bei jeder Art von Erkrankung. Clustermedizin kommt bei den verschiedensten Kombinationen von Störungen der Motorik, Verminderung der Lernleistung und Konzentration sehr erfolgreich zum Einsatz. Auffallend ist, wie gut Kinder und sehr alte Menschen auf die Clustermedizin ansprechen. So erfahren degenerative Erkrankungen wie Demenz, Alzheimer und Parkinson unter clustertherapeutischer Unterstützung eine deutliche Aufhellung des Krankheitszustandes.

Clustermedizin und Psyche?

In der Clustermedizin wird die Psyche als ein selbstverständlicher Teil eines Lebenswesens aufgefasst und in ihrer Funktion genauso beschrieben, wie ein Organ beschrieben werden kann! Jeder Stoffwechselvorgang, jedes Organ hat sein typisches Funktionieren. Als Beispiel die Ohren, deren Aufgabe es ist, zu hören. Ist die Funktion nicht mehr regelrecht, machen die Ohren vielleicht selbstgemachte Geräusche (''Tinnitus''). Die selbstgemachten Geräusche wiederum haben den Grund in einem (auch unbestimmten) Gefühl einer Abhängigkeit, sozialer oder gesellschaftlicher Natur. Die Clusterforschung konnte nachweisen, dass das psychische Profil eines Menschen allein schon über eine exakte Stoffwechsel-Funktionsbeschreibung geschildert werden kann.

Das bedeutet: Unser körperliches und psychisches Funktionieren ist nicht trennbar!

Es ist folglich auch unsinnig, körperliche von psychischen Krankheiten zu trennen. Gesundes Leben wäre einfacher zu erreichen, wenn es die Wertung psychisch krank (= minderwertig), körperlich krank (=akzeptiertes Leiden)nicht gäbe. Dann könnten nämlich körperlich Kranke die entsprechenden psychischen Stimulationen benutzen, die ihrer Heilung dienlich wären und umgekehrt.
Die Clustermedizin kennt diese Schublade nicht. Sie beschreibt Ihren körperlichen und psychischen Zustand und empfiehlt Ihnen die passende Therapie.
Weshalb könnte da nicht auch ein gutes Gedicht, ein schönes Bild, ein gutes Musikstück oder ein ausgelassenes Spiel neben einer Wirbelsäulenbehandlung oder einem Ausleitungs-Salzbad guten Nutzen bringen?

Die Clustermedizin zeigt, das Ihnen gut tut.

Clustermedizin und Zahnprobleme?

Die Zähne gelten in der Naturheilkunde als Dreh- und Angelpunkt von Erkrankungen. Über feinste Nervengeflechte eng verbunden, kommuniziert jeder Zahn mit einer ganzen Kette von Organen und Organsystemen. Organe, deren Schlackstoffe nicht ordnungsgemäß abgebaut werden können, deponieren diese bevorzugt in dem organentsprechenden Zahnwurzelbereich.

Hier liegt oft die Ursache von Zahnproblemen. Umgekehrt belasten die Zahn-Giftstoffe (auch von Füllungen etc.) die zugehörigen Organe. Die Clustermedizin zeigt auf, welche Zähne stören und geht in der Therapie auch auf die Zähne und Zahnverbindungen ein. Von Füllungen oder von gezogenen Zähnen kann ein Eigenmittel hergestellt werden, um die zugehörige Organkette zu entgiften. Die Verbesserung der Vitalität durch eine ClusterTherapie erleichtert die Behandlung von Zahnproblematiken, die mit der heutigen Zahntechnik oft nicht ohne weiteres gelöst werden können.

Clustermedizin - Schwangerschaft und Kind?

Die Clustermedizin optimiert den gesamten Stoffwechsel während der Schwangerschaft - der gesündesten Zeit im Leben einer Frau. In den neun Monaten der Schwangerschaft verändert sich die Stoffwechselsituation stetig und passt sich dem Wachstum und den Bedürfnissen des werdenden Kindes an. Mit einem Eigenmittel werden diese organischen Fähigkeiten unterstützt und optimiert, zum Wohle von Mutter und Kind. Neugeborene Säuglinge können aus dem Nabelschnurblut ein immunologisch hochwertiges Mittel erhalten, welches die Abwehrfähigkeiten des Kindes und die Entwicklung des Kindes eindrücklich fördert. Eine Schall-CD, aus den Informationen des Nabelschnurblutes hergestellt, bleibt unbegrenzt erhalten und kann auch nach Jahren noch bei Infektion eingesetzt werden.

Geclusterte Kinder fallen positiv auf:
Beim Zahnen, bei Kinderkrankheiten, in der Entwicklung, in der Schule, …

Clustermedizin und Wetterfühligkeit?

"Schlechtes Wetter" kann zu Rheumaschuben, Kreislaufbeschwerden, Migräne, Narbenschmerzen etc. führen und höchst lebenseinschränkend sein. "Gutes Wetter" gibt Schwung zum Arbeiten, Putzen, Lernen, erhöht die Lebenslust und die Lust zum Sich-Verlieben…
Wetter setzt in uns Impulse, an denen wir auftanken, oder die uns in die Knie zwingen. Die jahrelangen Wetterforschungen der HEINZ-Laboratorien haben den Bezug von Wetter auf unseren biologischen Organismus genauestens untersucht. Daher kann die Clustermedizin Lösungen von Beschwerden durch Wetterfühligkeit anbieten. Mit der Clustermedizin können sie sich vor wetterausgelösten Beschwerden schützen, oder ihr optimales Wetter als Stärkung nutzen, wann immer Sie es brauchen.

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