Cluster-Auswertungen

Wenn Sie wissen wollen, ob Sie krank sind oder wo die Risiken Ihrer Gesundheit liegen, dann wählen Sie eine Auswertung der ClusterDiagnostik.

Sie liefert mit Hilfe ihrer Diagnosewerkzeuge ein Abbild Ihrer gesundheitlichen Wirklichkeit unter Berücksichtigung von 370 Organen, Geweben und psychosomatischen Charakteristika, 35000 organischen Funktionen, Störungen, Keimen und Diagnosen in 143000 Unterarten, - und sagt Ihnen, was Sie tun können.

Jeder Auswertungstyp wird nach der Methode der Mustererkennung erstellt. Proben von Körpersubstanzen werden kristallisiert. Dann werden dem Kristallisat die Musterelemente extrahiert und in einen Code (NSQ) gebracht.

In der ClusterDiagnostik klassifiziert ein Expertensystem (EIDEX) den Code und setzt ihn zu Aussagen über Ihren wahrscheinlichen Gesundheitszustand zusammen: die ClusterDiagnostik-Auswertung.

Als Quellen für diese Auswertungen werden neben den 16 unterschiedlichen Proben von Körpersubstanzen auch 40 Fragegruppen benutzt. Die Frage provoziert eine Antwort, die Sie über geometrische Figuren ausdrücken und damit einen Code (NSQ) erstellen.
Alle Informationen, die Sie analysieren wollen, codieren wir in die NSQ. Diese NSQ wird von dem Expertensystem EIDEX gelesen und damit das gesamt klassifizierte Wissen der Auswertung zur Verfügung gestellt. EIDEX kann 13.800.000 diagnostische Aussagen machen mit einer Unterscheidungsmöglichkeit von 143.190 Mustern. EIDEX wird ständig gepflegt und lernt ununterbrochen.

Das Ergebnis der Klassifikationen durch EIDEX sind, je nach Filter, die verschiedenen Auswertungstypen der ClusterDiagnostik:
Die „Kompakt-Auswertung“, liefert einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse im Körper.

Die „Voll-Auswertung“ zeigt mit ihrer vorangestellten Leit- und nachfolgenden Kontrollauswertung alle Möglichkeiten auf, zu denen die ClusterMedizin diagnostisch und therapeutisch fähig ist.

Die Kompaktauswertung bewertet körperliche, psychische und mentale Prozesse, die an einem möglichen Krankheitsgeschehen beteiligt sind zusammen mit Einflüssen aus dem sozialen Umfeld und kleinen, strategischen Hinweisen. Sie ist gut kommentiert und leicht lesbar.

Die Hauptauswertung besteht aus den drei unterschiedlichen Teilen:
Aspekt-Auswertung, Voll-Auswertung, Felder-Auswertung, Profil-Auswertung und Rezept-Auswertung.

Um das Geschehen im Körper möglichst getreu darzustellen, wählen Sie die Aspekt-Auswertung. Sie sagt Ihnen, ob Sie eine Körpersubstanz, beispielsweise Blut, oder eine Fragegruppe, beispielsweise „Eltern“ zur Diagnose nehmen sollen. Sie gibt Ihnen erste Hinweise zu einer Therapie.

Die nachfolgende Voll-Auswertung stellt Ihnen den gesamten Bestand der ClusterMedizinischen Wissensbasis, in Synopsen, Profilen und Feldern geordnet, vernetzt vor, so daß Sie sich ein praktisch vollständiges Bild von den Abläufen, Ereignissen, Einflüssen und Folgen der Wirkgruppen in Ihrem Körper machen können.

Nach einer gewissen Zeit verschaffen Sie sich mit der Felder-Auswertung einen Eindruck von der Entwicklung, die Ihr Körper seit der Voll-Auswertung gemacht hat oder ergänzen seinen Heilmittelbestand mit Hilfe einer Rezeptauswertung.

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