Clustermedizin – Medizin der Zusammenhänge

Der Entwickler des Clusterverfahrens ist der Philosoph Prof. Ulrich Jürgen Heinz. Seine fortwährende Forschungsarbeit bringt stetig neue Erkenntnisse und Therapiehilfsmittel hervor - angepasst an die Bedürfnisse unserer Zeit. Die Clustermethode versteht sich als die Medizin der Zusammenhänge. Als solche ermöglicht sie dem Patienten, seine Krankheit aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten. Er bekommt vernetzte Hinweise zur deren Ursache und Entstehungsgeschichte, aber auch Impulse und Hilfsmittel, um diese im wahrsten Sinne des Wortes zu heilen. Das Wort „heil“ bedeutet gesund, unversehrt, erfolgreich, erlöst, ganz. Heilen im wahrsten Sinne des Wortes bedeutet, die Probleme in ihrer Tiefe und ihrem Sinn zu begreifen, daraus zu lernen und das neu gelernte Wissen im eigenen Leben zu integrieren.

Die Cluster-Methode zeigt dem Menschen den Weg zur Selbsthilfe. Nützliche Therapiewerkzeuge wie individuelle Wasser-, Schall-, Bild-Cluster und andere unterstützen den Prozess. Wer sich und seinen Körper besser versteht, kann neue Wege gehen. Dabei helfen die verschiedenen Diagnosewerkzeuge.

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Am Anfang der Clusterbehandlung steht eine Analyse. Dafür schickt man Körpersubstanzen wie z. B. Blut, Urin, Speichel, Haare, Tränen, Haut und andere ins Clusterlabor. Die eingesandte Körpersubstanz wird über Mazeration (Lösevorgang), Destillation (thermisches Trennverfahren) und Kristallisation (Bildung von Kristallen) aufgeschlüsselt und fixiert. Eine mikroskopische Analyse des Kristallisats und ihre weitere digitale Verarbeitung mit Hilfe eines speziell dafür entwickelten Computer-Systems führen zu einer Cluster-Auswertung.

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Folgende Aussagen lassen sich zum Beispiel einer Cluster-Analyse entnehmen:

  • Pathoaktive Organe sind Körperteile, in denen belastende bis krankhafte Stoffwechselprozesse ablaufen
  • Reaktive Organe kompensieren - das heißt, hier lagern sich bevorzugt Toxine (also Giftstoffe und Stoffwechselschlacken) ab
  • Hormonanalogie zeigt hormonelle Regulationsprobleme des Körpers
  • Keime-Übersicht-Aussage gewichtet die eventuelle Keimbelastung im Körper. Es ist zu erkennen, welche der möglichen Keimpopulationen (Bakterien, Pilze, Prionen, Viren, Würmer oder Urtierchen) den Stoffwechsel am stärksten belasten und als erste therapiert werden sollen
  • Herde, die als Therapieblockaden wirken
  • Quote der Zellvermehrung ermöglicht eine Aussage über eine Stoffwechseltendenz zu einer Neoplasieerkrankung (Krebs)
  • Speiseallergene listet Lebensmittel auf, die zur Zeit den Stoffwechsel belasten und gemieden werden sollen

Auszug aus einer Clusteranalyse (weibliche Person):

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Die Clustermedizin fasst die Psyche als selbstverständlichen Teil eines Lebewesens auf und beschreibt ihre Funktionen äquivalent der einzelner Organe. Dem typischen Funktionieren eines Organs ordnet man jeweils ein analoges Psychethema zu. Aufgabe der Ohren ist es zum Beispiel zu hören. Ist die Funktion nicht mehr regelgerecht, erzeugen die Ohren vielleicht selbst Geräusche (Tinnitus). Diese Geräusche wiederum resultieren aus einem (auch unbestimmten) Gefühl einer Abhängigkeit sozialer oder gesellschaftlicher Natur.

Die Clusterforschung konnte nachweisen, dass sich das psychische Profil eines Menschen allein durch eine exakte Stoffwechsel-Funktionsbeschreibung schildern lässt. Das bedeutet: unser körperliches und psychisches Funktionieren sind nicht trennbar! Jedem Organ entspricht ein der Psyche analoges Gefühl. Dem Organ Herz steht etwa das Lebensgefühl des ständigen, auch wechselnden Drucks zur Seite, dem der Betroffene kaum standhalten und aus dem er nicht ausbrechen kann.

Den Bronchien schreibt man das Lebensgefühl „Ich bekomme zu wenig Lebensraum“ bzw. „Ich brauche mehr Lebensraum!“ zu. Den Zusammenhang zwischen Organsprache und ihrem psychischen Hintergrund zeigt in jeder Analyse der erklärende Kommentarteil auf. Somit bietet eine Clusterauswertung Aussagen über den Menschen als Ganzes, mit seinen Zusammenhängen, Vernetzungen und Einflussfaktoren an.

Weitere mögliche Felder einer Clusterauswertung sind:

  • Angst-Profil enthält eine Aussage über bewusst und unbewusst wirkende Ängste
  • Anima-Animus-Feld ermöglicht eine Aussage über die Wirkung der weiblichen und männlichen Anteile der Psyche eines Menschen und somit auf sein Verhalten im sozialen Umfeld
  • Diverse Therapiehinweise wie Märchen, Votiv, Wetterfühligkeitsausgleich, individuelle Selbstanwendungen, uvm.

Das Zusammenspiel der Hauptsäulen der Psyche, der Anima (weiblicher Anteil) und des Animus (männlicher Anteil), gibt Aufschluss darüber, warum die betreffende Person Schwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Kontakten und vor allem in der Partnerschaft hat. Die Analyse zeigt Erwartungen an den Partner auf und fördert eine bewusste Auseinandersetzung. Verhaltenshinweise und -korrekturen dem Partner, aber auch anderen Menschen gegenüber, ermöglichen zufriedenere Beziehungen.

Der Therapieteil der Clusteranalyse liefert nützliche Vorschläge, die sehr individuell auf die Person, ihre aktuelle Stoffwechsellage und momentane psychische Verfassung eingehen. In diesem Beispiel liefert das Feld „Neue Wege“ die Aussage „Entlarve deine Scheinwerte“. Der betroffene Mensch soll sich also mit seinen Wertevorstellungen befassen, sich die Fragen stellen: Was ist für mich wertvoll? Was ist wahrhaft wertvoll? Welche Werte sind wahr und welche nur scheinbar? Das Nachdenken über diese Fragen führt dazu, die ungeprüft übernommenen Werte (etwa aus der Kindheit) neu zu überdenken.

Das Votiv, eine Art modernes Mantra, lässt unser Gehirn neue Gedankenwege finden. „Ich regle mein Leben“, das Votiv der Beispielanalyse, lässt vermuten, dass dieser Mensch zum Teil von anderen (z.B. Medikamenten, Drogen, aber auch Eltern, Partner, Kinder, Lehrer usw.) geregelt wird. Durch ständiges Wiederholen des Votivs entstehen Klarheit über die Abhängigkeiten und die Bereitschaft, seinen Stoffwechsel und sein Leben selber zu regeln.

Feiung Meteopathie ist in diesem Fall ein Hinweis auf eine Unverträglichkeit heißen Sommertagen gegenüber (37 °C). An solchen Tagen wäre diesem Menschen anzuraten, seinen Körper zu schonen. Das Feld „Feiung Meteopathie“ trägt dem Einfluss des Wetters auf unseren Stoffwechsel Rechnung. Vor allem Kranke oder geschwächte Menschen entwickeln immer häufiger eine Wetterfühligkeit.
Neben diesen und anderen Hinweisen unterstützen die Clustermittel (individuelle Clusteressenzen und/oder OntoBioDote) und die Clustermusiktherapie (Schallcluster) auf eine besondere Art und Weise die Hilfe zur Selbsthilfe.

Die individuelle Clusteressenz wird aus spagyrisch aufbereiteten Pflanzenfamilien und Körpersubstanz des betroffenen Menschen hergestellt. Ein Simile, welches genau auf das Beschwerdebild abgestimmt ist.

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Für das individuelle spagyrische Heilmittel (OntoBioDot) werden Pflanzengemeinschaften verwendet, die in einem vier- bis fünfjährigen komplizierten Gärverfahren zu edlen und hochwertigen Clusterspagyrika heranreifen. Durch ihr gemeinschaftliches Wachsen, Ernten und Vergären sind die Mittel in der Lage, die komplexen Lebensabläufe eines Körpers ganzheitlich zu unterstützen. Die Zugabe einer bidestillierten Körpersubstanz des betroffenen Menschen macht das Clustermittel zum wahren Simile, zum geistigen Abbild dieses Menschen, zu seinem HEILmittel.

Das individuelle Schallcluster wird von einem Generator aus der Information des Patienten-Kristallisats erzeugt. Rhythmus, Tondichte, Tonart und Klangraum werden über komplexe mathematische Prozesse der fraktalen Geometrie, des goldenen Schnitts und Grundtönen aus den Sonnen-, Mond- und Erdperioden errechnet. Die Clustertöne sind ein wichtiges Therapieelement zur besseren Entgiftung (Schlackenstoffe aus der Zelle heraus) und besseren Nährstoffaufnahme (Nutzstoffe in die Zelle hinein).
Allergische Reaktionen (überschießender Stoffwechsel) zum Beispiel können mit den Schallclustern gut behandelt werden.

Dies alles sind Beispiele für ein vernetztes Denken und Handeln unter Beachtung des Individuums. Clusterdiagnostik verdeutlicht Ursache und Wirkung und veranschaulicht Therapieansätze und Lebenswege. Alle Krankheiten und Probleme in unserem Leben spiegeln sich sowohl in unserem Stoffwechsel als auch unserem sozialen Umfeld wieder. Erst das Erkennen der funktionellen Zusammenhänge hilft, die Lösung zu finden. Das Clusterverfahren und hier speziell das Kristallisat ist Mittler zwischen Krankheit und Therapie. Es kristallisiert sich heraus.

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