Gehoere ich mir selbst

Konditionierung: "Gehoere ich mir selbst"

Das Konditionierungsprofil zeigt die wesentliche Verletzung in der frühen Schulzeit, in der die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit des Kindes durch "Überstülpen" eines anderen Persönlichkeitsbildes erschwert wurde. Das Kind wehrte sich dagegen, scheint aber unterlegen zu sein. Die zweitwichtigste, jedoch frühere Traumatisierung scheint im Umfeld der Geburt selbst stattgefunden zu haben, indem die selbständige Atemtätigkeit des Kindes auf Grund der Verschleimung der Bronchien nicht einwandfrei oder kurzfristig gar nicht funktionierte, was zu einem Todesangstsyndrom über diese kurze Zeitspanne führte. Dies drückt sich später in klaustrophobischen oder Erstickungsängsten aus, die mit Atemeinschränkung bei seelischem Stress einhergehen können. Die dritte Konditionierung geschieht in der Embryonalzeit und dürfte mit dem Stoffwechsel der Mutter zu tun gehabt zu haben: Einmal waren es wohl orthostatische Kreislaufschwächen der Mutter am Beginn der Schwangerschaft, die zur Minderdurchblutung und damit zur vitalen Gefährdung des Embryos führten, - verbunden mit den entsprechenden psychischen Angstsymptomen, die denen der Hypopnoe aus dem Geburtfeld ähneln. Zum zweiten schien die Mutter zum Zeitpunkt der Bestätigung der Schwangerschaft unter erheblichem Stress gestanden zu haben, der wohl weniger mit der Schwangerschaft selbst, als mit ihren Lebensumständen zu tun hatte und so zu Störungen des Schlafes und zu potentieller Überforderung führte.

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